2003-12 Wellness-Silvester in Damp

Das haben wir uns verdient! — vom 28. Dezember 2003 bis zum 04. Januar 2004

Das haben wir uns verdient! Das alte Jahr ausklingen lassen und das neue entspannt beginnen! Eine Woche Wellness-Urlaub im Ostseebad Damp! Mit Spaßbad, Whirlpool, Erlebnis-Sauna, Strandwanderungen, Massagen, Wohlfühl-Bädern und und und…


Nach dem tollen0 Sommer-Urlaub, den uns Trio Travel verschafft hat, ist die zweite Empfehlung bei unserer Anfrage nach „Silvester mal was schönes und ruhiges“ dann das Ostseebad Damp.

Sonntag, 28. Dezember 2003

Na, das ist doch mal ein Service, den man sonst nur aus dem Kreuzfahrt-Bereich kennt. Aber in der Wellness-Oase in Damp ist man schon sehr nah dran! Man ist ja hier so verloren im Hier und Jetzt, dass es schon einer kleinen Hilfe benötigt, um sich mit dem Weltlichen zu synchronisieren ;o) Außerdem hat man jeden Tag etwas zum schmunzeln und überlegt: Na, ob die auch einen Teppich für Sonntag haben???

Das ist also unser erster Tag!

Noch eine Überraschung in der Wohnung: Die Küche war zunächst erst einmal in einem Wandschrank versteckt. Aber komplett eingerichtet! Inclusive eigenem Schwamm, Spültücher und Spülmittel. Ferner gab es auch eine Kaffee-Maschine und alles, was die Küche sonst noch so braucht.

Das mussten wir natürlich auch gleich austesten. Mit einer Currywurst-Suppe. Naja, es war ein Versuch. Billig war sie nicht. Lecker auch nicht besonders. Gibts übrigens beim Jawoll.

Das ist unser Zimmerchen nach einer kleinen Umbau-Aktion. Die Betten standen natürlich NICHT nebeneinander. Aber es gab sogar eine Gebrauchsanweisung, wie man das Problem aus der Welt schaffen kann.

Ferner sieht man noch den Multimedia-Fernseher auch für PayTV und noch den Rest der Konsole, die so manche Tüte Chips schucken musste…

Und das war das Ende des Abends mit einem kleinen Candlelight-Dinner und besagter Currywurst-Suppe.

Montag, 29. Dezember 2003

Der zweite Tag.

Nein, er begann nicht im Fahrstuhl.

Wenn man nicht im Appartment wohnen möchte, dann kann man es sich auch in einer Ferien-Wohnung bequem machen. Da gibt es verschiedene Sorten zur Auswahl. Mein Favorit ist das Nur-Dach-Haus, wobei das Blockhaus geräumiger ist…

Also zwei Techniker kann man bei solchen Schildern natürlich nicht widerstehen ;o) Die technischen Daten des Block-Heizkraftwerks direkt neben unserem Hotel.

Von Außen ist es nicht so prickelnd… Aber das ist ja bei vielen Hotels so. Gott sei Dank sieht man das von innen ja nicht ;o)

Und das ist unsere Lieblings-Straße in Damp!!!

Dienstag, 30. Dezember 2003

Der dritte Tag.

Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Wellness!!!

Aber erst mal etwas Frühstück mit einem etwas vernebelten Ausblick… Das kann aber nicht am Campari gelegen haben…

Und hinterher mussten dann noch die Krümel ausgesaugt werden ;o)

Wir also ‚rüber zum Wellness-Tempel. Das ging problemlos durch diverse Gänge und Tunnel aber letztenendes erreichten wir die Rezeption schließlich doch.

Dort bot sich dann aber ein Bild des Grauens, denn es war tiereisch voll. Aber die warten sicherlich alle auch Wellness-Anwendungen. Wir dagegen wollten ja nur in die Sauna. Denkste! Die wollten auch alle in die Sauna! Diese war aber leider voll. Und vor uns nur 10 andere Leute. Schönen Dank auch. Bitte warten sie, bis vielleicht jemand raus kommt, und ein Spind frei wird.

Wir haben dann auch nur 30 Minuten gewartet. Dann hinein in das gute Stübchen! Alles sehr gepflegt und ordentlich. Viele Saunen zur Auswahl. Durchaus vergleichbar mit den Aqua Laazium! Nur etwas kleiner.

Allerdings gibt es keine freien Liegen. Das Mallorca-Syndrom hat wieder Einzug erhalten, und alle Liegen waren mit Handtüchern aber ohne Gästen belegt. Und das trotz des netten Hinweis-Schildes, was dieses zu unterbinden versucht. Naja, selbst ist der Mann und räumt die Liegen frei. Zum Unverständnis der vorangegangenen Benutzer.

Und um 16 Uhr machte dann auch das Meerwasser-Becken auf. Aufpreis: 2 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts. Dass man dafür aber eine Badehose braucht, hat die nette Dame an der Rezeption nicht gesagt. Also kein Meerwasser… Grummel!

Aber allem Unken zum trotz ist es dann doch ganz nett gewesen, wenn man auch etwas anderes erwartet hatte…

Mittwoch, 31. Dezember 2003

Tag Nummer 4.

Jetzt wird es riskant! Heute gehen wir aufs ganze und riskieren Leib und Leben! MArco und Daniel in geheimer Mission…

Langsam gehts los… Wenn man unten steht, sieht es gar nicht so schlimm aus, aber von oben ist es schrecklich steil!!!

Aber nach einer kleinen Eingewöhnungszeit wird man mutiger ;o)

Und es geht auch noch mehr. Und noch höher!Und noch schneller. Und noch gefährlicher!

Allerdings muss man sagen, dass die geraden Abfahrten wesentlich einfacher zu bewältigen sind, als die parabolischen. Da gehört schon etwas Überwindung dazu, da runter zu rollen. Und auch Technik, denn der Körper sollte immer senkrecht zur Ebene stehen, was auf dem Paraboloiden bedeutet, dass man am Anfang fast horizontal stehen muss. Es funktioniert erstaunlicherweise!!! An sonsten legt man sich auf den Popo ;o)

Apropos Popo: Das sieht dann ungefähr so aus: Meine Wenigkeit hat das natürlich gleich am Anfang geschafft. Die erste Rampe runter gefahren und schon lang gemacht. Freundlicherweise auch ganz schön heftig. Da hab ich fast die Englein singen gehört. Leider konnte ich das aber nicht genießen, weil ich eine akute Atemnot hatte. Angeblich ein ganz normaler Reflex des Körpers. Ich fands aber alles andere als normal…

Was runter geht, geht natürlich auch wieder rauf. Am praktsichten ist es, wenn man beides hintereinander kombiniert. Dann ist das ganze auch nicht ganz sooo anstrengend.

Wie immer ist auch hier die Landung das kniffeligste, aber nicht unmöglich!

Ein weiterer Gund, warum man zum Inline-Skaten gehen sollte ist folgender: SCHNULLI-ALARM!!!

Inlie skaten ist also gefährlich. Viel einfacher, ungefährlicher aber nicht weniger anstrengend ist da Trampolin springen! Macht aber auch Spaaaß!!!

Donnerstag, 01. Januar 2004

Neujahr!

Nachdem wir erst mal Nemo geguckt haben (was für ein lustiger Film: „meins, meins, meins“) sind wir dann zum Feuerwerk gegangen. Ein professionelles übrigens, wo sich so manches Frühlingsfest warm anziehen muss!

Ja, und gleich nach dem aufstehen ging es dann zum planschen!

Ja, und gleich nach dem aufstehen ging es dann zum planschen!

Freitag, 02. Januar 2004

Leider und immer viel zu schnell, geht dieser Urlaub zu Ende…

Den Ausklang (wir mussten ja nun um 10 Uhr morgens abreisen – was für ein Chaos an der Rezeption und an den Fahrstühlen) haben wir dann in Hamburg bei Hotte und Kuddel gefunden.

Hier ein paar Impressionen aus der nächtlichen Speicherstadt…

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